Grundsätzlich hat man zwei Möglichkeiten, wie man nun alle (in unserem Fall 143) Filme zu einem fertigen ausdiovisuellen Wörterbuch zusammenfasst:
Variante I: Man wartet bis zum Schluss und fügt schliesslich die Filme zum kompletten Projekt in Eigenarbeit zusammen. Geeigneter scheint mir die
Variante II: Sobald gruppenweise (nach Sprachen sortiert, z.B. Spanisch) alle Sequenzen aufgezeichnet sind, fügt man sie gerade zusammen mit der Gruppe in die PowerPoint-Präsentation ein.
Dies dauert zwar unter dem Strich ein wenig länger, als wenn wir geübten PowerPoint-User alle Sequenzen selbst einfügen, gibt uns aber die wunderbare Möglichkeit, einige Funktionen des PowerPoint den Schülerinnen und Schülern weiterzugeben. Wir wünschen uns ja immer Unterricht in möglichst kleinen Gruppen. Hier bietet sich die Gelegenheit dazu!
Das audiovisuelle Wörterbuch entsteht nun sehr schnell und gut sichtbar in den folgenden Etappen.
I. Grundstruktur legen (vgl. 4.2.7)