Selbstverständlich eigenen sich für die Lernkontrolle alle bisher bekannten Methoden wie Wortschatztests usw. Wenn man allerdings für das Lernen ICT-Methoden einsetzt, kann man das auch für die Lernkontrollen tun. Hier möchten wir zwei Arten vorstellen - eine sehr einfache und eine etwas aufwändigere.
Lernkontrolle mit einer Datenbank (z. B. Exceltabelle: Excel ist hier besser geeignet als AppleWorks, obwohl der Aufbau hier genau gleich funktioniert; mit Excel haben die Schülerinnen und Schüler aber die bessere Möglichkeit, diese Lernkontrolle auch zu Hause durchzuführen).

Nachteil dieser Methode ist, dass mit einem vernünftigen Arbeitsaufwand nur eine einzige Lösung als richtig anerkannt wird, aber für unser Wörterbuch, bei dem es in den allermeisten Fällen nur um einzelne Wörter geht, ist das durchaus brauchbar.
Hinweis zur Funktion: Die richtige Lösung steht in der nicht sichtbaren Spalte B. Die eingegebene Lösung von Spalte C (Antwort) wird mit folgender Formel mit der richtigen Lösung verglichen: =WENN(C7="";"";WENN(C7=B7;"Richtig";"Falsch")) und in Spalte D (Bewertung) als richtig oder falsch angegeben. Bei einer Falscheingabe wird in der Spalte E (richtige Lösung) mit der Formel =WENN(D7="";"";WENN(D7="Richtig";"";B7)) der Text der verborgenen Spalte B angezeigt.
Am untern Rand können die verschiedenen Sprachen als Tabellenblatt gewählt werden.
Lernkontrolle mit Revoca
Vorteil dieser Methode ist, dass sich die gleichen Bilder wie in unserm Wörterbuch einbauen lassen und dass mehrere Lösungsvarianten möglich sind.

