Informatik-Kaderausbildung Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn 2003/2004
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Das audiovisuelle Wörterbuch


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5.1. ILLUSTRATIONSMATERIAL HERSTELLEN

In einer heterogenen Klasse befinden sich häufig deutschsprachige Jugendliche, die keine Fremdsprache gut genug beherrschen, um diese dann auch wirklich vortragen zu können. Diese Schülerinnen und Schüler sind dankbar, wenn sie in anderer Form zum audiovisuellen Wörterbuch ihren Teil beitragen können.

Da bietet sich der Teil des Visuellen sehr an. Im Internet, in Clip & Picsammlungen, in Büchern, Heften, Zeitschriften und anderem mehr werden Abbildungen passend zum Inhalt des Wörterbuches gesucht.

der Herbst
Ich bin traurig!
blau
die Tochter
und die Mutter
der Tiger Es regnet

Da im Endprodukt das Illustrationsmaterial grössenmässig stark verkleinert erscheint, muss es qualitativ umso besser sein.

Mindestens folgende Kriterien müssen erfüllt sein:

  • Das Bild ist kontrastreich.
  • Das Bild ist inhaltlich einfach, klar und schnell verständlich.
  • Die Mindestgrösse beträgt A5.
  • Bilder sollten gross beschriftet werden
  • Bei Nomen ist der Artikel immer beizufügen

Tipp! Die Rückseiten der einzelnen Illustrationen sollten mit der gleichen Nummer versehen sein wie in der Tabelle der Musterdatei (siehe 4.2.4). Das erleichtert einem später das Sortieren. Denn bei der Aufnahme der einzelnen Filme müssen die Illustrationen in exakt der gleichen Reihenfolge vorgezeigt werden. Die Reihenfolge korrespondiert wiederum mit der Reihenfolge in der Musterdatei.

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Das audiovisuelle Wörterbuch | Martin Ziegler (bl), Thomas Minder (bl), Dominik Steinböck (BL)