| Informatik-Kaderausbildung Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn 2003/2004 www.2bits.ch | www.edubs.ch Webbasiertes Feedback |
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Checkliste für Online-Befragungen
In der vorliegenden „Checkliste für Online-Umfragen” sind die grundlegenden Anforderungen an die Durchführung von Online-Umfragen in Form eines Fragenkatalogs zusammengestellt. Anlage der Umfrage
Durchführung der Umfrage
Datenschutzrechtliche Bestimmungen
Darstellung, Interpretation und Dokumentation
Abschluss der Umfrage
Ein Feedback über das Internet einzuholen bringt einige zusätzlich problematische Aspekte mit sich, die hier kurz aufgeführt und kommentiert werden sollen: Eine elektronische Befragung zu erstellen bedeutet im Normalfall zeitlichen Mehraufwand. Dieser Mehraufwand ist dem zeitlichen Gewinn gegenüberzustellen, der in der Auswertung erzielt werden kann. Für kleine Befragungen ist die elektronische Form also mit deutlichem zeitlichem Mehraufwand verbunden. Die Stärke der elektronischen Mittel liegt dort, wo die zu beantwortenden Fragen geschlossene Fragen sind. Die gewählte Form darf aber nicht dazu führen, dass nur noch geschlossene Fragen gestellt werden. Es ist nicht leicht zu beurteilen, inwiefern das Medium das Resultat beeinflusst. Fest steht, dass nicht alle positiv auf ein elektronisches Medium reagieren. Insbesondere ist zu beachten, dass die Einstellung von Mädchen und Jungs gegenüber Computern unterschiedlich sein kann, was die Ergebnisse der Befragung beeinflussen kann. Wird das Feedback anonym durchgeführt, lässt sich nicht leicht kontrollieren, wer den Fragebogen ausfüllt und wer nicht (im Klassenzimmer ist das z. B. sehr viel einfacher). Hinzu kommt, dass die anonyme Befragung über Internet auch „ungeladene Gäste“ einschliessen kann, dass also Personen die gestellten Fragen beantworten, die gar nicht gefragt sind. Zusätzlich kann natürlich auch eine Schülerin oder ein Schüler das Feedback mehrfach ausfüllen (diese Problematik kann in GrafStat dadurch umgangen werden, dass eine Transaktionsnummer verwendet wird; Zoomerang bietet ebenfalls Möglichkeiten, diese Gefahr zu umgehen). Baut man darauf, dass Schülerinnen und Schüler Feedback ausserhalb des Unterrichts geben, ist zu bedenken, dass längst nicht alle Schülerinnen und Schüler zu Hause Zugriff auf das Internet haben. |
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Webbasiertes Feedback | Patrick Heller (SO) , Urs Thiede (BS) |
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