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Wie auf dem Blatt Satzbeispiele belegt, hat es anteilmässig mehr männliche als weibliche Formen, auf welche sich die Verben beziehen (siehe „Satzbeispiele“). Die weiblichen und männlichen Personen in den Sätzen entsprechen dem gängigen Rollenbild von Mann und Frau: Es ist die Mutter, welche die Kinder tröstet und zuhause zu ihnen schaut. Die Männer schieben den Wagen von der Kreuzung. Die meisten Rollen sind aber eher neutral gehalten. Zu den geschlechterneutralen Nomen haben wir auch folgende Nomen gezählt, da hier nicht direkt Personen gemeint sind: der Wind, der Salatkopf, der Hund (2x), der Zug, die Polizei. Die Kinder finden in den Beispielen genug Ich- und Wir-Formen, mit denen sie sich identifizieren können. |
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Training mit Portal: www.schultraining.ch | Stüber Nadine (SO), Strähl Thomas (SO) |
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