Das Gestalten von Texten mit Computer und Hyperlinks erlaubt ein konstruktivistisches Vorgehen. Neu erworbenes Wissen kann zum bestehenden hinzugefügt, Lücken können geschlossen werden.
Bei unserem Thema muss von einem individuell stark unterschiedlichen Vorwissen ausgegangen werden.
Die zu erarbeitenden Beiträge halten sich in einem kleinen Rahmen, sind aber beliebig erweiterbar und veränderbar.
Durch den Einbezug des Internets können Quellen verschiedenster Art (Text, Audio, Video) leicht in die Arbeit eingebunden werden.
Audio und Video öffnen zusätzliche Sinneskanäle. Vieles wird so anschaulicher und bleibt dadurch besser im Gedächtnis haften.
Sämtliche Arbeitsblätter liegen in elektronisch gespeicherter Form vor. Sie sind dadurch beliebig veränderbar und lassen sich leicht auf die jeweilige Lernsituation anpassen.
Die Lernenden können, wie beim Werkstattposten zu Kapitel 10 exemplarisch gezeigt, selbstständig den Schwierigkeitsgrad ihres Auftrages bestimmen, indem sie auf den entsprechenden Link klicken.
Im Gegensatz zu einem zweidimensionalen Buch liegen die Informationen auf der CD-ROM richtiggehend verschachtelt vor. So kann geradezu in die Welt des Mittelalters eingetaucht werden.
Wenn die Zeit für die Erledigung der Posten am Computer knapp bemessen wird, wird in der Regel konzentrierter und planmässiger vorgegangen als bei konventionellem Unterricht.
Durch die Vielfalt der Arbeitsaufträge können verschiedene, immer wieder auftretende Techniken der Dokumenten-Gestaltung erlernt werden, wie z.B.:
Text eintippen
Text korrigieren
Text verschieben
Text ordnen
Schriften auswählen
Bilder suchen
Bilder einfügen
Seiten gestalten
Tabelleninhalte ordnen
Mittelalter |
Andreas Näf (BL) und Markus Wittwer (SO)