a) Besser lernen durch Motivation
Lerninhalte nahezu beliebiger Art werden umso besser behalten,
- je mehr Motivation beim Lernen dabei ist.
- je mehr sie mit vorhandenem Wissen vernetzt werden können.
- je mehr sie alltagsrelevant sind.
- je mehr auch lymbische Bereiche (Fühlen und andere Grundfunktionen) beteiligt sind.
In der Schule hingegen findet immer wieder „Lernen auf Vorrat“(Lehrplan) statt.
Ein Memory zu erstellen
- motiviert,
- bindet verschiedenste Fertigkeiten ein,
- kann Alltagsanlässe strukturieren,
- macht Spass und weckt den Ehrgeiz
und führt damit zu besseren Behaltensleistungen egal in welchem Fach es eingesetzt wird.
b) Soziales Lernen
Die Highscores werden unter den Lernenden ausgetauscht und führen indirekt zu einer gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Thema.
c) Asynchrones Lernen
Das grosse Problem beim asynchronen Lernen ist bekanntlich: die Selbstdisziplin der Lernenden. Mit einem Memory-Spiel kann dieser Nachteil weitgehend kompensiert werden, da sich die Lernenden durch Sich-selbst-verbessern-wollen motivieren. Der Fortschritt ist unmittelbar an den Scores ersichtlich.