Informatik-Kaderausbildung Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn 2003/2004
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Geometrie Sekundarstufe I mit ICT-unterstützten Modulen


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GENDERASPEKTE

Ein pädagogischer Schwerpunkt dieses Szenarios liegt in der Frage, wie Geometrie generell und im Speziellen konstruktives Geometrie-Lernen mit ICT-Modulen geschlechter-gerecht vermittelt und gefördert werden kann. Wir versuchen dieses Anliegen im Szenario umzusetzen.

Methodisch

Durch Partnerarbeiten sowohl in gemischten wie in mono-edukativen Gruppen.

Durch einen möglichst oft spielerischen (angstnehmenden) Zugang zu den Aufgaben (Beispiel: Eeine bereits auf Papier ausgeführte Aufgabe kann in einem ICT-Modul nochmals als RepetitionsAufgabe gestellt werden, um das neuartige Arbeiten mit dem Geometrieprogramm nicht immer mit inhaltlichem Transfer zusätzlich zu belasten. Eine anspruchsvolle Aufgabe kann mit Hilfe der dynamischen Geometriesoftware beliebig oft in ihren einzelnen Konstruktionsschritten bzw. in ihren Lösungsvarianten anschaulich begriffen und verstanden werden.)

Inhaltlich

Durch die fächerüberschreitend geschichtliche Aufarbeitung des Themas „Mathematik und Frauen“ mit Hilfe des Lehrmittels „mathbu 8“ und einer Internet-Recherche.

Schliesslich möchten wir mit Hilfe einer Selbstevaluation der Schülerinnen und Schüler wissen, in welchen Sozialformen und mit welchen Medien statistisch gesehen Mädchen und Jungen lieber Geometrie lernen.

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Geometrie Sekundarstufe I mit ICT-unterstützten Modulen | Christian Elsässer (BS), Walter Looser (BS) und Frédéric Merola (BL)