Informatik-Kaderausbildung Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn 2003/2004
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Formen - Ein pädagogisches Szenario für den Kindergarten


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Überblick

Formen - Ein pädagogisches Szenario für den Kindergarten


Kindergarten

Gestalten, Mathematik

Im Kindergarten streben wir das ganzheitliche Lernen an. Das heisst: Jedes Thema wird in allen Kompetenzen und möglichst vielfältig vermittelt.

Allgemeine methodisch-didaktische Überlegungen

Das Hauptziel der kognitiven Förderung im Bildungsbereich „Mathematisches Tun“ besteht darin, die Kinder zur aktiven Auseinandersetzung mit Problemen zu ermutigen und sie zu eigenständigen und kreativen Problemlösungen zu befähigen. Eine intensive Förderung der Wahrnehmungs- und Merkfähigkeit sowie der Auf- und Ausbau der Denkstrukturen sind grundlegende Voraussetzungen dafür.

Richtziel: Beziehungen und Gesetzmässigkeiten erkennen und darstellen

Die Fähigkeit, Beziehungen und Gesetzmässigkeiten zu erkennen und auf neue Situationen zu übertragen, ermöglicht, dass wir uns in neuen Situationen zurechtfinden können.

Kinder nehmen zunehmend wahr, dass ihre Lebenswelt durch Gesetzmässigkeiten geprägt ist.

Medien

Im Kindergartenalter lernen die Kinder zu unterscheiden zwischen mittelbarer und unmittelbarer Erfahrung, zwischen realer und medialer Welt. Dies zu begleiten und zu fördern ist eine unserer Aufgaben. Der Wechsel zwischen Arbeit am Computer und realen Tätigkeiten zeigt dem Kind immer wieder die Vor- oder auch die Nachteile dieser Welten auf.

Didaktischer Mehrwert

Bei der Arbeit am Computer lassen sich verschiedene Beobachtungen machen, die der Lehrperson bei der Standortbestimmung des einzelnen Kindes weitere Anhaltspunkte geben. Diese beschränken sich nicht nur auf ICT-Kompetenzen, sondern auf alle Bildungsbereiche.


Formen - Ein pädagogisches Szenario für den Kindergarten | Katharina Bissegger (BS), Monique Blum (BL)