Informatik-Kaderausbildung Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn 2005/2006
www.2bits.ch | www.edubs.ch

Wie geht es weiter mit Eugen und Co.?


Sie befinden sich hier:

> edubs > Eugen

Menu
LEHRPLANBEZUG / LERNZIELE

Lehrplanbezug

basierend auf den Lehrplan für die Volksschulen des Kantons Solothurn, Ausgabe 1992,
Kapitel 4: Sprache/ Deutsch und Kapitel 11: Informatik

Richtziel Deutsch:

Sprachunterricht befähigt Schülerinnen und Schüler, verschiedene Sprachformen und Sprachen in unterschiedlichen Situationen den je spezifischen Ansprüchen entsprechend angemessen zu verwenden.

Lernbereich: Texte gestalten

Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheit zum freien sprachlichen Gestalten. Sie können in freien Texten persönliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Interessen verständlich ausdrücken.

Grobziel:

Wachsende Gewandtheit im Umgang mit Texten gewinnen (redigieren, kürzen, zusammenfassen, ergänzen, umformen).

Richtziel Informatik:

Informatikunterricht befähigt Schülerinnen und Schüler, die in der Informatik zur Verfügung stehenden Hilfsmittel kennen zu lernen.

Schülerinnen und Schüler werden mit den Auswirkungen des Einsatzes der neuen Informationstechnologien vertraut.

Lernbereich: Die Bedeutung der Informatik für die Allgemeinbildung

Schülerinnen und Schüler können Informationstechnologien als Werkzeug und Hilfsmittel nutzen.

Grobziel:

Der Lehrplan sieht aufgrund des frühen Erscheinungsjahres kein passendes Grobziel vor. Das Grobziel dürfte in etwa lauten:

Kommunikationsformen des Internet kennen und nutzen lernen.

Lernziele

Die Schülerinnen und Schüler können eigenen Ideen und Vorstellungen entwickeln und diese schriftlich festhalten.

  • Die Schülerinnen und Schüler können unter Einbezug der Netiquette auf andere Aussagen eingehen und ein Problem unter Einbezug von mehreren Ansichten gemeinsam zu einer Lösung führen.
  • Die Schülerinnen und Schüler kennen die Funktionsweise von Foren und können damit arbeiten.
  • Die Schülerinnen und Schüler kennen die ‚Anstandsregeln’ in einem Forum, die so genannte Netiquette und können dieses Wissen anwenden.

Wie geht es weiter mit Eugen und Co.? | Christoph Büschi (SO)